Aktuelles aus der Berufswelt
Diese Rubrik dient vor allem den Fachleuten aus des Bereichen des Wein- und Rebbaus. Sie finden dort technische Informationen oder Informationen aus ihren Berufsverbänden.
14. Juli - Bio Suisse begrüsst EU-Entscheid zu gentechnisch veränderten Pflanzen
Bio Suisse zeigt sich erfreut darüber, dass die EU ihren Mitgliedstaaten künftig mehr Selbstbestimmung im Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen einräumt. Mehr Info
12. Juli - Online-Weinshops sind im Kommen
Nach Einschätzung des Weinblogs weindegu.com, ist nicht einer der grossen Weinhändler wie Coop oder Denner online führend, sondern der Biowein-Versandhändler Delinat. Mehr Info
5. Juli - Ambrosia blüht bald - jetzt ausreissen!
Ambrosia kann im Garten, am Strassenrand oder auf Feld und Flur wachsen. Bald wird diese nordamerikanische Pflanze in der Schweiz Pollen bilden, die Allergien auslösen können. Um Ambrosia in die Schranken zu weisen, rufen Fachleute der Forschungsanstalt Agroscope Changins-Wädenswil ACW im Rahmen ihrer Bekämpfungsstrategie dazu auf, diese gebietsfremde Pflanze auszureissen. Mehr darüber erfahren Sie in beiliegendem PDF.
25. Mai - Schweizer Pilzkrankheiten im Internet erfasst
Eine umfangreiche Sammlung von Pilzarten, vor allem Krankheitserreger von Kulturpflanzen, hat die Gruppe Mykologie an der Forschungsanstalt Agroscope Changins-Wädenswil ACW über vier Jahrzehnte zusammengetragen. Diese Mykothek gibt einen guten Überblick über die Pilzkrankheiten in der Schweiz. Gleichzeitig ist sie eine gute Grundlage für die Forschung in diesem Gebiet. Da die Bedeutung dieser Sammlung über unsere Grenzen hinausgeht, soll sie über eine Computerdatenbank mit dem internationalen Projekt „Barcode of Life“ vernetzt und den Forscher-innen und Forschern sowie der Öffentlichkeit weit-gehend zugänglich gemacht werden. Mehr Info
19. Mai - Revision des Bundesgesetzes über die technischen Handelshemmnisse (THG): Inkrafttreten per 1. Juli 2010
Der Bundesrat hat am 19. Mai 2010 beschlossen, die Revision des Bundesgesetzes über die technischen Handelshemmnisse (THG) auf den 1. Juli 2010 in Kraft zu setzen. Gleichzeitig hat er dazu eine Vollzugsverordnung verabschiedet. Sie wird zusammen mit dem revidierten THG in Kraft treten. Mehr Info
18. Mai - Immer weniger Menschen arbeiten in der Landwirtschaft
Zwischen 2000 und 2009 ist die Zahl der Beschäftigten in der europäischen Landwirtschaft wiederholt deutlich gesunken. In den 10 Jahren haben EU-weit mehr als 3,7 Millionen Vollzeitarbeitskräfte den Sektor verlassen. Mehr Info.
18. Mai - Forschungsbienen gestohlen
In der Woche vom 12. bis 15. April wurden auf dem Gelände der Strafanstalt Bellechasse die Bienen der Forschungsanstalt Agroscope Liebefeld-Posieux ALP gestohlen. Mehr Info
17. Mai - Neue Analysemethoden im Dienste der Weinexporteure
Das Labor für Weinprüfung der Forschungsanstalt Agroscope Changins-Wädenswil ACW erweitert sein Analyseangebot für Weinexporteure mit der Bestimmung einer neuen Substanz, des Natamycins. Der Einsatz dieses Fungizids und antimikrobiell wirkenden Stoffes ist für die Weinproduzenten in praktisch allen Ländern, darunter in der Schweiz, verboten. Letzten Dezember wurden in Deutschland Spuren dieser Substanz in Weinen argentinischer und südafrikanischer Herkunft nachgewiesen. Seither verlangen die japanischen Behörden eine Gehaltsbestimmung für sämtliche Wein-Importe. Zum Nachweis von Natamycin-Spuren im Wein bieten die Experten von ACW ab jetzt eine Schnelluntersuchungsmethode mittels Chromatographietechnik an. Mehr Info
10. Mai - Invasive Neophyten – uneingeladene Gäste
Die Vereinten Nationen haben 2010 zum Jahr der Biodiversität erklärt. Doch die biologische Vielfalt erleidet Jahr für Jahr markante Verluste. Die Ausbreitung von gebietsfremden Pflanzen, den so genannten invasiven Neophyten, ist ein Grund dafür. Sie verdrängen die einheimische Flora und Fauna. Die Forschungsanstalt Agroscope Changins-Wädenswil ACW widmet sich daher der Erforschung von invasiven Neophyten mit dem Ziel, eine für die Biodiversität nachteilige Ausbreitung zu verhindern. Mehr Info
4. Mai 2010 - Nützlinge schützen
Unter den Insekten und Spinnentieren finden sich Schädlinge wie Nützlinge. Letztere verrichten kostenlos Arbeit im Wert von vielen Millionen Franken. Fachleute der Forschungsanstalt Agroscope Changins-Wädenswil ACW setzen sich deshalb für den Schutz der Nützlinge ein: Sie beurteilen das Risiko von Pflanzenschutzmittel-Einsätzen für die Nützlinge. Neu stehen auch die Gebiete im Fokus, die an landwirtschaftlich genutzte Flächen angrenzen, denn diese Orte stellen ein Reservoir für Nützlinge und eine Stütze für die Artenvielfalt dar. Mehr Info
30. April 2010 -Keine Begünstigung der Artenvielfalt in «Bio»-Weinbergen
In Weinbergen, in denen die Richtlinien für biologische Produktion eingehalten werden, kommen nicht mehr Tier- und Pflanzenarten vor als in solchen, die nach den Kriterien der integrierten Produktion (IP) bewirtschaftet werden. Dies ist die Schlussfolgerung einer Studie, die durch den Nationalen Forschungsschwerpunkt Plant Survival, ein von der Universität Neuchâtel geleitetes interdisziplinäres Netzwerk, mitfinanziert wurde. Die an der Universität Fribourg durchgeführte Studie ist soeben im Wissenschaftsmagazin Biological Conservation veröffentlicht worden. Mehr Info
28. April 2010 - ETH zerschlägt Departement für Agrar- und Lebensmittelwissenschaften
Die ETH Zürich löst das Departement für Agrar- und Lebensmittelwissenschaften Ende 2011 auf – nicht um zu sparen, sondern um die Kräfte zu bündeln, wie die Verantwortlichen beteuern. Mehr Info
21. April 2010 - WTO: Keine Lightversion für den Agrarfreihandel
Eine Doha-Runde der Welthandelsorganisation WTO mit weniger ambitionierten Zielen zum Abbau von Handelshemmnissen sei keine Lösung. Dies erklärte der WTO-Generaldirektor Pascal Lamy am 20. April in Uruguay. Mehr Info
21. April 2010 - Biodiversität in der Schweiz nimmt ab
Die Biodiversität in der Schweiz ist nach wie vor bedroht. Das Ziel, bis 2010 den Verlust zu stoppen, wurde nicht erreicht.Die Biodiversität in der Schweiz nimmt weiterhin ab, weil zu wenig für ihre Erhaltung und Förderung unternommen wird. Das ist die Schlussfolgerung einer Tagung zum Abschluss eines Forschungsprojekts des Forums Biodiversität Schweiz, dessen Ergebnisse jetzt als Buch veröffentlicht wurden. Mehr Info
20. April 2010 - Weinkonsum nimmt leicht ab
2009 haben die Schweizer weniger Wein getrunken als im Vorjahr. Dies obwohl mehr Wein importiert wird. Verlierer sind die Schweizer Winzer. Pressemitteilung vom BLW und Bericht "Das Weinjahr 2009"
19. April 2010 - Weinbauverbände gegen EU-Agrarfreihandelimmer
Die Schweizerische Vereinigung für einen starken Agrar- und Lebensmittelsektor (Sals) hat drei neue Mitglieder aus dem Weinbausektor. Mehr Info
16. April 2010 - US-Wissenschaftler warnen vor Herbizidresistenz
Mit dem zunehmenden Anbau von gentechnisch veränderten Kulturen in den USA wachsen Risiken wie Resistenzen. Sie müssten bei allen Vorteilen im Auge behalten werden, warnt der US-Forschungsrat NRC. Mehr Info
16. April 2010 - Walliser Winzer treten dem Schweizer Weinbauernverband wieder bei
Die Walliser sind wieder offizielles Mitglied des nationalen Verbandes. Dies konnte dessen Präsident Laurent Favre an der Jahresversammlung vom 15. April bekannt geben. Meinungsdifferenzen mit dem Verbandsvorstand führten 2007 zum Austritt der Walliser Winzer. Mehr Info
1. April 2010 - Weltweit wird weniger Wein getrunken
Der weltweite Weinkonsum ist im vergangenen Jahr vor dem Hintergrund der Wirtschaftskrise erneut zurückgegangen. Mehr Info
1. April 2010 - Strengere Regeln für den Berner AOC-Wein
Im Kanton Bern gelten ab dem kommenden Herbst einheitliche und strengere Regeln für Weine mit kontrollierter Ursprungsbezeichnung (AOC). So darf ein Wein mit der Bezeichnung eines Orts auf der Flasche künftig noch maximal zu 15 Prozent verschnitten sein. Mehr Info
31. März 2010 - Neuer US-Agrarunterhändler für die WTO
Zumindest personell sind die USA jetzt für einen Abschluss der Doha-Runde der Welthandelsorganisation (WTO) ausgestattet. Islam A. Siddiqui wurde in dieser Woche zum Vertreter der USA für den Agrarteil ernannt. Mehr Info
29. März 2010 - Hagelversicherung muss Prämien erhöhen
Wegen den stark überdurchschnittlichen Schadenbelastungen der letzten zehn Jahre und die daraus resultierenden hohen Verluste muss die Schweizerische Hagelversicherung "Schweizer Hagel" die Selbstbehalte und Tarife nach oben anpassen. Mehr Info
29. März 2010 -Im Hightech-Gewächshaus landwirtschaftliche Schaderreger studieren
Feuerbrand, Tomatenwelke, Fadenwürmer und andere landwirtschaftliche Schaderreger – um sie zu untersuchen, hat die Forschungsanstalt Agroscope Changins-Wädenswil ACW ein neues Hightech-Gewächshaus in Betrieb genommen. Das hermetisch dichte Gebäude erlaubt es, die genannten Erreger direkt auf ihren Wirtspflanzen zu studieren – ein Vorgang, der im Freiland nicht zulässig ist. Damit können ACW-Fachleute Wissen erarbeiten, um landwirtschaftliche Schaderreger möglichst wirkungsvoll und umweltschonend zu bekämpfen. Mehr Info
22 März 2010 - Stickstoff und Weinqualität
Qualitätsweine entstehen, wenn man Trauben mit ausgewogenen Inhaltsstoffen verwendet und den Vergärungsprozess stets unter Kontrolle hat. In diesem Zusammenhang ist der Stickstoffgehalt in Trauben und Most wichtig – der so genannte assimilierbare Stickstoff ist für die alkoholische Gärung entscheidend. Die Forschungsanstalt Agroscope Changins-Wädenswil ACW untersucht, wie sich die Anbaumethoden auswirken auf den Gehalt an assimilierbarem Stickstoff in Trauben und Most. Diese Forschung soll es erlauben, Regeln zur Herstellung von Qualitätsweinen zu definieren. Mehr Info
12. März 2010 - Rekordexporte für Österreicher Weine
Der österreichische Weinexport stieg im Jahr 2009 mengenmässig um 16 Prozent auf 70 Millionen Liter an. Wertmässig stiegen die Exporte um 5,3 Prozent auf knapp 119 Millionen Euro. Mehr Info
11. Märzt 2010 - Ständerat für Qualitätsstrategie und heimisches Essen
Was auf Schweizer Tische kommt, soll in der Schweiz gewachsen sein. Zur Förderung des Absatzes heimischen Gemüses, Obsts und Weins hat der Ständerat am 11. März eine Motion angenommen. Mehr Info
10. März 2010 - Nationalrat will Botschaft zu neuem Direktzahlungssystem
Der Bundesrat soll dem Parlament bis Ende 2011 eine Botschaft zur Weiterentwicklung der Direktzahlungen an die Bauern vorlegen. Dies verlangt eine Motion der ständerätlichen Wirtschaftskommission, die der Nationalrat am 10. März mit 155 zu 46 Stimmen bei 9 Enthaltungen überwies. Mehr Info
25. Februar 2010 - Das Klima stresst die Rebe
Medienmitteilung von ACW
Umwelt-Faktoren beeinflussen das Gedeihen von Reben, eine Hauptrolle spielen dabei Wasser- und Temperatureinflüsse. Experten der Forschungsanstalt Agroscope Changins-Wädenswil ACW befassen sich daher mit der Wasserreserve im Boden, der Verteilung der Niederschläge und dem Einfluss des Klimawandels. Diese Umwelt-Faktoren sind weitgehend für den Stress der Rebe verantwortlich. Dadurch häufen sich physiologische Störungen, welche im Verdacht stehen, die Qualität der Trauben und Weine zu beeinflussen. Mehr Info
Pflanzenschutzmittel verringern die Artenvielfalt
Die in der Landwirtschaft eingesetzten Spritzmittel sind nach einer europaweiten Studie der Hauptgrund für einen massiven Rückgang der Artenvielfalt auf Ackerböden und deren Umgebung. Mehr info
Ein amerikanischer Reben-Schädling ist im Tessin angekommen
Die aus Nordamerika stammende Rebenminiermotte Phyllocnistis vitegenella hat unsere Grenzen überschritten und ist 2009 in den Tessiner Rebbergen des Mendrisiotto beobachtet worden. Es handelt sich um einen Kleinfalter, dessen Raupen Miniergänge in den Blättern bohren. Der Schädling ist wahrscheinlich von Italien her in unsere Regionen eingewandert. In Europa wurde er zum ersten Mal 1994 in Venetien (Italien) gemeldet. Er kommt heute in verschiedenen Gegenden Nordostitaliens vor. 2004 wurde er in Slowenien und 2008 in Süditalien (Apulien) nachgewiesen. Die Forschungsanstalt Agroscope Changins-Wädenswil ACW wird die Entwicklung des Schädlings verfolgen, um seine eigentliche Schädlichkeit im Tessiner Umfeld zu ermitteln. Mehr Info und Foto.
Neuer Direktor der Beratungszentrale AGRIDEA
Der Vorstand der Vereinigung AGRIDEA hat am 27. Januar Ulrich Ryser zum neuen Direktor der AGRIDEA gewählt. Ulrich Ryser wird seine Tätigkeit am 1. Juli 2010 aufnehmen. Die neu geschaffene Funktion als Direktor der beiden Standorte Lindau und Lausanne wird er ab Inkrafttreten der Reorganisation der Beratungszentralen am 1. Januar 2011 wahrnehmen.
Agriadress 2010 ist erschienen
Ab sofort ist beim Landwirtschaftlichen Informationsdienst LID die neue Ausgabe des Agriadress erhältlich.
Wer Ansprechpartner im Agrarbereich sucht, findet die gewünschten Post- und elektronischen Adressen sowie Telefon- und Faxnummern in Agriadress 2010. Ein alphabetisches Inhaltsverzeichnis, ein Sach-, ein Personen- und ein Abkürzungsregister machen das in zweisprachiger Ausführung erscheinende Kompendium zu einem „Who is who“ der schweizerischen Landwirtschaft.
Die neue Ausgabe von Agriadress umfasst rund 500 Adressen von landwirtschaftlichen und landwirtschaftsnahen Organisationen und Institutionen auf nationaler, regionaler und kantonaler Ebene, geordnet nach Branchen. Ergänzt sind die Adressen mit den Namen der jeweils verantwortlichen Personen. Mehr Info
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Erfolgsgeschichten für eine schonende Bodennutzung Film 1: Vom Pflug zur pfluglosen Bodenbearbeitung | |
Der Asiatische Marienkäfer hat den Jahrgang 2009 verschont
Medienmitteilung von ACW - 15. Dezember 2009
Eine Kontamination der gelesenen Trauben mit dem Asiatischen Marienkäfer kann den Geschmack des Weins negativ beeinflussen. Die Forschungsanstalt Agroscope Changins-Wädenswil ACW hat daher diesen Herbst das Vorkommen des Marienkäfers in den Schweizer Rebbaugebieten untersucht. Vom Baselbiet bis ins Waadtland konnte kein einziges Insekt in den Trauben beobachtet werden.
Klimatische Bedingungen und Weinlese 2009
Medienmitteilung von ACW - 11. Dezember 2009
Die Weinlese begann dieses Jahr im September und schloss generell unter ausgezeichneten Bedingungen in der ersten Hälfte von Oktober ab. Die Oenologen haben somit qualitativ hochstehenden Rohstoff in den Händen. Die Bilanz der Weinlese für die Versuchsbetriebe der Forschungsanstalt Agroscope Changins-Wädenswil ACW in den verschiedenen Rebbaugebieten der Schweiz ist sehr erfreulich, da die Rebe die klimatischen Bedingungen während der Reife besonders gut verwertete.
Pflanzenschutzmittel – wie viel im Gewässer?
Medienmitteilung von ACW - 16. November 2009
Weinanalytik weiter verbessern
Medienmitteilung von ACW - 12. November 2009
113 Jahre in einer Weinflasche überlebt
Medienmitteilung von ACW - 26. Oktober 2009
Eine neue exotische Pflanze etabliert sich in den Weinbaugebieten: das Südamerikanische Berufkraut
Medien Miteilung von ACW - 3. September 2009
84 Jahre Beobachtung der Reben-Entwicklung
Medien Miteilunf von ACW - 1. September 2009
Abwechslung im Pflanzenschutzmitteleinsatz hilft, Resistenzen zu vermeiden
Immer öfter beobachten Landwirte, wie Schädlinge, Krankheiten und Unkräuter gegenüber häufig eingesetzten Planzenstutzmittel Resistenzen entwickeln. Um das Risiko weiterer Resistenzentwicklungen möglichst gering zu halten, empfiehlt die Forschungsanstalt Agroscope Changins-Wädenswil ACW eine nachhaltige Bekämpfung von Schaderregern und das regelmässige Abwechseln zwischen einzelnen Wirkstoffgruppen.
Carbendazim in Weinbau: In der Europäischen Union wurden Fungizide mit dem Wirkstoff Carbendazim aus toxikologischen Gründen zurückgezogen. Vitiswiss hat deshalb entschieden, dass das carbendazimhaltige Präparat Sumico ab sofort für die Labelproduktion (=Zertifikat Vitiswiss) nicht mehr eingesetzt werden darf. In der ÖLN-Produktion kann Sumico jedoch gemäss bisheriger Bewilligung und Empfehlung weiterhin verwendet werden.
Mara, letztgeborene Rebsorte von Agroscope ACW: Die von der Forchungsanstalt Agroscope Changins-Wädenswil ACW aus der Kreuzung Gamay x Reichensteiner gezüchtete Rebsorte "C41" wurde "Mara" getauft. Aufgrund der positiven Erfahrungen mit dieser Rebsorte, der gleichen Linie wie Gamaret und Garanoir, wurde in den Jahren 2008 und 2009 Standardvermehrungsmaterial bei Schweizer Rebschulisten zur Verfügung gestellt. Mehr Info
Das Weinjahr 2007, Dokument, welches das Bundesamt für Landwirtschaft am 15. April 2008 publiziert.
